PMS - prämenstruelles Syndrom

 

Unter dem Begriff PMS versteht die westliche Medizin eine Reihe von körperlichen und seelischen Beschwerden, die vorwiegend in der zweiten Zyklushälfte vorkommen und häufig (hormonabhängig) mit Beginn der Menstruationsblutung verschwinden.

 

Bei 75% aller Frauen treten folgende Beschwerden mehr oder weniger ausgeprägt auf :

  • gereizte Stimmung
  • Akne
  • Völlegefühl
  • Brustspannung und Wassereinlagerungen
  • Migräne

 

Mit sanfter Akupunktur und "Selbstakupressur" ( Reiben oder Drücken von Akupunkturpunkten ) kann man diese Beschwerden erfolgkreich beheben.

 

Bei Kältegefühlen können auch noch bestimmte Punkte mit der Moxazigarre erwärmt werden. 

 

Chinesische Sicht :

Vor der Menstruation sind die Speichergefässe übervoll mit Blut. Jede kleine Störung kann leicht zu einer Stauung führen, dazu ist eine harmonische Funktion der Leber notwendig. 

Durch Stress blockiert, kann die Leber nicht mehr für einen freien Qi Fluss sorgen:

Kopfschmerzen und Migräne sind die Folge, genauso Wassereinlagerungen und/oder Verstopfung.

Nach der Menstruation herrscht eine Leere-Zustand vor, dann muss die Patientin gestärkt werden.